Wahlen

Äußerungen der Teilnehmer der Deutschen Bischofskonferenz 2024

Die Bischöfe positionieren sich gegen den Rechtsextremismus und explizit gegen die AfD, die sie für nicht wählbar einstufen. Ausgerechnet Vertreter jener Religion maßen sich das an, deren Diener einen Haufen Dreck am Stecken haben und die mit der Aufarbeitung der zahllosen sexuellen Missbrauchsfälle nicht wirklich fertig werden. Und dieser vertrauensunwürdige Klerus maßt sich an, die AfD als nicht wählbar zu verunglimpfen und sich damit gleich noch in den Wahlkampf der Parteien einzumischen!

Für mich stellt sich unmittelbar die Frage danach, ob diese Kirche und deren Bischöfe sich jemals mit ihrer ohnehin unrühmlichen Rolle während der Naziherrschaft unter Hitler schon mal auseinandergesetzt haben, und wie diese „Würdenträger“ die Mitarbeit der Gläubigen an und in diesem menschenverachtenden Regime beurteilen und bewerten.

Klaus R., am 23.2.24

Zu den bevorstehenden Landtagswahlen 2024 in Thüringen

Der Parteigründer „Werteunion„, Georg Maassen, cdu, Zitat: „… will die cdu als Premiumpartner“.

Wenn das Zitat von Maassen zutrifft, signalisiert er unmissverständlich, mit der Merkel-cdu gemeinsame Sache machen zu wollen; natürlich, um an die Macht zu kommen, gleichzeitig mit dem Ziel, die AfD zu verhindern! Der vernunftbegabte Bürger ist angehalten, dafür zu sorgen, dass die AfD mit einer absoluten Mehrheit aus den (demokratischen!) Wahlen hervorgeht und damit allein die Regierungsarbeit übernehmen kann! Etwas anderes funktioniert nicht. –

Übrigens, hierbei würde es sich um eine Machtübertragung handeln, und nicht um eine „Machtergreifung“, so wie das von den Feinden der AfD inklusive deren Sprachrohre vehement versucht wird, als solche nach dem Muster der Geschehnisse nach dem Verfall der Weimarer Republik zu verunglimpfen, also mit einem absurden Vergleich mit der Machtergreifung der Nazis darzustellen. – Kluge Menschen lassen sich durch solche Angriffe auf die Vernunft nicht irritieren und zu Fehlleistungen bezüglich ihrer Wahlentscheidung treiben!

Klaus R., am 19.2.24 <<<<<<< 

Landtagswahlen im Sept. 2024

Und wieder die ÖRR ..

In den 7 Uhr Nachrichten im MDR Radio Sachsen wurden die Spitzen-Kandidaten der Parteien für die im September 2024 bevorstehenden Landtagswahlen erwähnt: spd, cdu, fdp! Die AfD wurde vermutlich weisungsgemäß und der Strategie der vorgeblich „demokratischen“ Altparteien zwangsläufig mit keiner Silbe erwähnt, obwohl die AfD, oder gerade, weil sie in Sachsen bei Umfragen eine deutliche Mehrheit der Bürger hinter sich bringen dürfte!

So geht Mobbing bei den ÖRR in Deutschland! Die AfD soll mit dieser unsäglichen Masche geradezu totgeschwiegen werden. Und auch die Mitarbeiter beim MDR haben keinerlei Bedenken, sich vor einen derart dreckigen Karren spannen zu lassen! Doch die Menschen sind nicht so dämlich, wie sie offenbar von den Redakteuren und Nachrichten-Inhalt-Jongleuren gehalten werden. Ihr dagegen dämliches Kalkül jedoch wird nicht aufgehen. Die Bürger in Sachsen werden mit einer zweistelligen Prozentzahl die AfD zum Favoriten dieser Landtagswahl machen und den gegenwärtigen Inhaber des Amtes vom PM-Stuhl fegen, vorausgesetzt, eine wie Angela Merkel will nach cdu-Demokratieverständnis auch diese Wahl für ungültig erklären und Kretschmer wird per Dekret zum erneuten Ministerpräsidenten „gekürt“!

Klaus R., am 20.1.24

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Geschichtsvergessenheit …?

Wo bleibt die Wortmeldung der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. und der „Stiftung für ehemalige politische Häftlinge“ angesichts der unheilvollen, rückfälligen Entwicklungen in Deutschland nach der Überwindung des menschenverachtenden SED-Blockparteien-Regimes 1989?

Die sehr deutlich geworden sind z.B. bei der erneuten Wahl eines Genossen der sed-Nachfolge-Partei, heute „DieLinke“, zum Ministerpräsidenten des Landes Thüringen und die vorher stattgefundenen unlauteren Absprachen, damit gewünschte Ergebnis einer demokratisch angestrichenen Wahl prompt herauskommt.

Klaus R., am 5.3.20

Ein Gedanke zur Sinnhaftigkeit bei der Wahlbeobachtung.

Eigentlich sollte jede bei einer Wahl angetretenen Partei selbst einen Wahlbeobachter stellen. Der dürfte ein waches Auge darauf haben – und mehr Durchblick – als ein beliebiger Bürger.

Sollte es dann zu Ungereimtheiten kommen, wäre freilich von Nutzen, einen parteiunabhängigen Bürger, der bei der Stimmenauszählung ebenfalls anwesend ist, als „Zeugen“ hinzuziehen zu können. Das macht meiner Auffassung nach eher Sinn, als es ein beliebiger Wahlbeobachter es machen würde können.

Habe selbst bei der Bundestagswahl 2017 als Wahlbeobachter mich nach Schließung des Wahllokales unserer Gemeinde eingefunden – als einziger übrigens – und dadurch festgestellt, dass es äußerst schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist, dabei den Durchblick und die Übersicht zu behalten. Glaube nicht, dass es an meiner eigenen, unzureichenden Befindlichkeit gelegen hat.

Habe dazu noch festgestellt, dass die Wahlhelfer eine äußerst konzentrierte Arbeit leisten gerade auch beim Auszählen der Stimmen und Feststellung des Wahlergebnisses im jeweiligen Wahllokal eine äußerst konzentrierte, anstrengende Arbeit ableisten.

Also, bezüglich der „Wahlbeobachtung“ sehe ich dringenden Änderungs- und Optimierungsbedarf bezüglich des Prozedere, wenn das denn wirklich Sinn machen soll. -Natürlich kann ich mich auch täuschen …

Klaus R., am 25.5.19

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